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February 15, 2009

Gratis Papierkarten

Filed under: Allgemein, Bastelei, Ausrüstung, Geocaching — Ruhrcacher @ 20:46

Vor kurzem hatte ich ein Gespräch mit Neucachern, die wie ich mit einem kartenlosen GPS-Gerät mit dem Cachen begonnen haben. Als Unterstützung greift man dann zwangsläufig auf Papierkarten zurück, ob nun ausgedruckt oder fertig gekauft.
Besagte Jungcacher hatten zudem den Wunsch alle Caches ihrer Heimatstadt zwecks besseren Übersicht in eine Papierkarte zu übertragen.
Das alles kenne ich auch aus meiner Anfangszeit.
Nun kamen wir zu dem Punkt, dass Papierkarten zum bekritzeln doch recht teuer in der Anschaffung sind und unterwegs beim Ausklappen zu dem noch recht hinderlich.

Mein Vorschlag: In den Gelben Seiten u.ä. Branchenbüchern ist meistens zu Beginn kostenloses Kartenmaterial zu finden. Diese kann man hervorragend heraustrennen (notfalls reißt man den Rest des Buches ab) und mitnehmen.

Karten aus Telefonbüchern

Die gelben Seiten (zusammen mit dem aktuellen Telefonbuch) gibt es einmal jährlich kostenlos bei den Postfilialen und in den T-Punkten der Telekom. Mittlerweile sogar an Tankstellen, in Baumärkten, Elektrodiscountern usw.
Besonders hier im Ruhrgebiet, wo die nächste Stadt nebenan ist, kann auch ganz leicht an die Karten der Nachbarstädte bekommen.
Und wie gesagt: Jährlich neu, kostenlos und soviel ihr wollt. So kann jedes Team mit einer Wegwerfkarte (bitte nach Benutzung ins Altpapier) ausgestattet werden und darf ungestraft darin rumkritzeln.

January 6, 2009

Micros am Stiel

Filed under: Bastelei, Tutorial, Geocaching — Ruhrcacher @ 18:03

Hier, meine verehrten Damen und Herren, sehen sie einen Micro-Cache in seiner klassischen Erscheinungsform.
Standfest, mit einem magnetischen Bäuchlein und zur Tarnung in Gaffertape gewandet, pappt er sich horizontal oder vertikal an seine metallische Umgebung an.

Micro normal

Micro am StielEine andere, weitaus seltener anzutreffende, Art dieser putzigen kleinen Cachebehälter ist der Micro am Stiel.
Er ist engverwandt mit dem bekannten Filmdöschentradi. Sein natürliches Nistgebiet besteht allerdings aus horizontal oder vertikal angebrachten Metalröhren wie z.B. denen von Verkehrsschilder- und spigeln, Gerüsten oder Reklametafeln.
Das ist eine Umgebung, in welcher der klassiche Micro als bald eingehen würde, da ihn die pflegenden Cacherhände an solch unzugänglichen Stellen kaum je wieder ans Tageslicht holen könnten.
Der Micro am Stiel hingegen zeichnet sich durch einen Fortsatz aus, an dem man ihn aus seinem Versteck hervorziehen kann. Dieser Fortsatz ist bei schwächeren Exemplaren dieser Gattung oftmals nur in Form einer Schnur oder eines Drahtstückes ausgebildet. Diese können jedoch bei Belastung vom Körper des Micros abreißen.
Eine durch die Evolution gestärkte Art jedoch verfügt über einen verhärteten metallischen Fortsatz, welcher stielförmig aus der Unterseite der Cachedose herausragt. Dieser Stachel ist i.d.R. enger mit dem Körper verbunden als es ein angeklebter Faden oder umschlungener Draht je sein kann.

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December 14, 2008

Kaltlöten

Filed under: Allgemein, Bastelei — Ruhrcacher @ 22:57

Ich habs damals schon gehasst im Herbst bei Wind & Wetter am KVz zustehen und mit klammen Fingern und einem nicht heiß werden wollenden Gaslötkolben eine Rangierung reinzufrickeln. Nun saß ich eben mit eiskalten Fingern in der eigenen Küche und lötete an weitaus filigraneren Käbelchen der Funktechnik rum. Löten ist eine heiße Sache, sollte man meinen. Allerdings wird meine Küche nur durch den Backofen beheizt, wenn überhaupt. Denn meine Heizung dient dort nur als erweiterte Ablagefläche ;)

Küchenwerkstatt 1

Aber jetzt erstmal von vorne: Das Problem mit dem ich eigentlich zu kämpfen hatte war ein Defekt in meinen Lautsprechermikrofon KPE-115. Bei der Die Nacht der Diamanten (GC12G4H) ist mir nämlich nicht nur die Schalterabdeckung an meiner MagLite flöten gegangen. Schon auf dem Parkplatz ist beim PMR-Check aufgefallen, dass H-Milch von meinen Sendungen bestenfalls den Träger bekommt, aber kein Nutzsignal hört… Da ich ihn laut und deutlich hören konnte, wollte ich den Fehler erst auf die Geräte der Gegenstelle schieben ;) Bloß stelle sich als Fehlerquelle ganz schnell mein LS-Mikrofon heraus. Siehe da, es leuchtete beim Senden noch nicht einmal mehr die rote LED.

Das Teil hat zwar nicht die Welt gekostet, ärgerlich wars aber schon da ich es noch gar nicht so lange im aktiven Gebrauch hatte und es doch recht praktisch ist. Also lag das kaputte Teil bis dato rum, auch aus dem Grund das ich mir für den gerintgen Preis die Mühe umtauschens nicht machen wollte. Und als ich die Tage trotzdem in Betracht zog, fand ich die Rechnung nicht mehr. Ich denke mal, das wäre bei Neuner Funk aber wohl kein Problem gewesen.

Heute war dann mal einer dieser ruhigen Winterabende, an dem man die Bastelprojekte anfängt, die man sich den ganzen Sommer über auf Halde gelegt hat.
Noch vor dem Computer mal eben die drei Schräubchen gelöst und den Fehler sofort entdeckt: Eine Ader des Kabels hatte sich von der Platine gelöst.
Und dieses schreite dann nach einer Lötsession in der kalten Küche. Und einer Tasse Kaffee… ganz wichtig!
Das wiederanlöten ging fix. Doch Innenleben war muss recht primitiv verarbeitet sein. Kaum war die gelbe Ader wieder dran, war die schwarze ab :-(
Nachdem ich das auch wieder dran hatte, habe ich die drei Äderchen (ws,sw,gb) erstmal in Heißkleber vergossen. Nicht das beim nächsten Einsatz wieder eines abreißt.
Ich finde mit Heißkleber, Gaffertabe und Kabelbinder kann man eh alles reparieren.

Löten 1

December 10, 2008

PMR im KfZ nutzen - Lösungsvorschläge

Filed under: Bastelei, Ausrüstung, Funk — Ruhrcacher @ 20:49

Am Wochenende wurde ich mit einem klitzekleinen Problem bei der der Kombination PMR-Funkgerät + Geocaching-Tour konfrontiert: Der Akku war nach der mehrstündigen Tradi-Tour im Auto leer und das ausgerechnet beim spontanen Nachtcaching. Es lag halt die ganze Zeit eingeschaltet im Auto…

Aber ein paar Lösungsansätze habe ich schon längst. Übers PMR-Funken wollte ich eh schon mal bloggen. Es ist im Grunde das gleiche Problem wie dieser Threadersteller hat: Es gibt wohl keine PMR-Mobilstationen, die man fest ins Auto einbauen kann. Für CB- und Amateurfunk sind diese Geräte gang und gebe. PMR-Mobilstationen hingegen scheinen keinen Sinn zu machen, da die externe Autoantenne und die Speisung durch die Autobatterie nicht gewinnbringend eingesetzt werden dürfen. Denn die Leistungsgrenzen bei PMR-Geräten ist in engen Grenzen gesetzlich festgelegt und jede Leistungssteigerung untersagt. (more…)

December 3, 2008

USB-Steckernetzteile

Filed under: Bastelei, Ausrüstung, Produktests — Ruhrcacher @ 23:23

Ich bin bescheidener Mensch mit vielen Wünschen ;) Ich möchte bloß mein Garmin zur Trackaufzeichnung im Auto mitfahren lassen und dabei die Batterien schonen, mein Autonavi möchte ich hingegen nicht nur im Auto laden können und auch mein MP3-Player sollte auch ohne eingeschalteten PC geladen werden können.
Alle Geräte haben gemeinsam dass sie über einen USB-Anschluss mit Strom & Daten aufgeladen werden. Entsprechendes Zubehör ist aber nur teuer bis gar nicht zu bekommen. Insbesondere bei den Geräten, die auf der Geräteseite eine proprietäres Steckermodell besitzen, sowie der Player von Samsung.

Da ist doch ganz praktisch, das wenigstens der USB-A-Stecker genormt ist. Denn für diese Schnittstelle gibt es Ladegeräte von Drittanbietern. Diese haben einen USB-A-Ausgang, klar, und als Eingang entweder einen 230V-Eurostecker oder einen 12V-KfZ-Stecker für den Zigarettenanzünder.

USB Charger

Bei Pollin habe ich für 6,95 Euro ein Set aus beiden Varianten abgegriffen. Das Set scheint jetzt schon wieder ausverkauft zu sein. Bei Globetrotter kostet das Set “Compit iPower Mobile” 12,95 EUR.

Jedenfalls kann ich damit meine Wünsche erfüllen.

Garmin Laden 1

Mein Garmin Legend zeigt brav an, dass es über eine externe Stromversorgung verfügt. D.h. während einer Autofahrt bleibt die Display-Beleuchtung dauerhaft angeschaltet, was ein Ablesen leichter macht.
Allerdings sollte man das Gerät auf KfZ-Betrieb umstellen bzw. das automatische Abschalten des Geräte bei entfernen der externen Stromversorgung deaktivieren. Ansonsten würde sich das Gerät 30 Sekunden nach Ausschalten der Zündung ebenfalls abstellen.

Die Option findet man im Hauptmenü unter ‘Einstellung’ > ‘System’ > ‘Externe Stromversorgung AUS’. Dort stellt man ‘Bleibt an’ ein.

Zubeachten ist bei den Garmingeräten, dass es eine reine Stromversorgung für das Gerät ist. Evtl. eingelegte Akkus werden nicht geladen!
USB-Ladegräte für Akkus gibt es natürlich auch. Und wer Bastln will, kann sicher auch für andere Geräte eine Modifikation auf USB vornehmen.

Zu beachten ist immer, dass die USB-Spezifikation nur eine Versorgungsspannung von 5V bei einer max. Stromstärke von 500 mA vorsieht. Da macht es also keinen Sinn Geräte mit einem höheren Energiebedarf anzuschließen, da diese nicht versorgt werden können. Das betrifft aber eher Eigenbauten. Denn ansonsten sollte es ja eigentlich sinn machen, wenn die Herstellen zur Stromversorgung USB-Buchsen verbauen.

Die skurillsten und bisweilen sinnbefreitesten USB-Gadgets findet ihr in dieser Galerie bei xonio.

November 24, 2008

Gegen verlorene GPS-Geräte

Filed under: Bastelei, Ausrüstung, Geocaching — Ruhrcacher @ 21:19

Was macht man wenn einem im Wald das GPS aus der Tasche fällt oder man es irgendwo verlegt hat.
Diese Frage wird z.Z. im GeoClub erörtert. Da auch ich schon beinahe mein GPS verloren hätte, möchte hier einige Lösungsvorschläge sammeln. Denn äußerst unangenehm ist das Verlieren natürlich bei Nachtcaches oder in Gelände ohne Orientierungspunkte.

Gegen das Verlieren
Vorbeugen ist besser als sich auf’s Hemd zu kleckern ;)

  • Schlüsselbänder
  • Skipasshalter mit Rückholautomatik
  • Gürtelclips
  • Etuis mit Karabinerhaken

Zum Wiederfinden
Die meisten GPS-Geräte haben ein dunkles Gehäuse. Einmal (bei Nacht) ins Laub gefallen kann es müßig werden, die teure Ausrüstung wiederzufinden.
Hilfreich könnte dabei sein:

  • GPS-Geräte in knalligen Farben
  • Leuchtfarbene Neopren-Hüllen
  • Blinkender Anhänger (z.B. die für Haustiere, Jogger oder Taucher)
  • selbstklebende Reflektionsfolie
  • Ein Band aus orangen Warnwesten-Stoff dranbinden.
    Da “würde man den Streifen in den meisten Fällen sogar noch sehen wenn der Empfänger selbst unter Laub oder Schnee liegenbleibt” (Tipp von Starglider).

Fertige Gadgets

  • Schlüsselfinder, die auf Pfeifen reagieren oder mit einem Sender aktiviert werden.
    z.B. von Pearl für 12,95€
  • Der Waterbouy lässt angehängte Ausrüstung (bis 1 kg) an der Wasseroberfläche schweben und blinkt dabei. Das Teil bläßt sich bei Kontakt mit Wasser automatisch auf. Kostenpunkt ca. 15€.
  • Der neongelbe “Niggeloh Schwimmgurt” (19,95€ bei Globetrotter) hat 250g Auftrieb (bei einen Eigengewicht von 76g) , da es t aus weichem, geschlossenzelligen Schaumstoff besteht. “Verhindert auch das Untergehen eines Fernglases, wenn es über Bord geht”. Das Equipment kann an den 12 mm breiten Schlaufen befestigt werden.

Nicht ganz ausgefeilte Lösungen

  • Zweit-GPS mitnehmen, damit man im Tracklog die Strecke sieht und da suchen kann (Vorschlag von Don Cerebro)
  • Zweit-Handy ins GPS-Euti packen. (Idee vom
    Natürlich nur sinnvoll bei verfügbaren Handyempfang. Genauso wie GSM-Tracker…

Ein ähnliches Thema haben die Dosenfischer in ihrem Podcast 61b aufgegriffen. Dort ging es um ein gefundenes GPS-Gerät und um den Waterbouy, den Fikki der Cachergemeinde erstmals in seinem Blog vorgestellt hat.

Garmin Entry ScreenEine immer wieder in Blogs und Foren beschriebene Lösung, um das Wiederbringen eines gefunden GPS-Gerätes zu erleichtern ist das Start-Bilschirm.
Dort lässt sich bei vielen Modellen eine beliebige Botschaft einstellen. Z.B. den eigenen Cachernamen mit Email-Adresse.
Ich habe mich entschlossen eher meine Handynummer anzugeben, da dies sicher sinnvoller ist. Denn Email-Benachrichtungen würde ich ja erst Stunden bis Tage später empfangen. Und telefoniern kann jeder, mailen nicht unbedingt. Mal davon abgesehen, dass Finder und Verlierer vtl. sogar noch im gleichen Wald unterwegs sind.
Und 50,- Euro Belohnung sind immernoch günstige als ca. 200 Euro für ein neues Gerät….
Zusätzlich zur digitalen Mitteilung, die voraussetzt dass der Finder weiß wie man das Gerät einschaltet (und dies auch tut), bietet sich ein kleines Zettelchen im Batteriefach an. Denn dieses wird vielleich auch dann geöffnetet, wenn der Finden nicht weiß, was GPS-Empfänger ist. Dabei sollte das Papier nicht zu dick gefaltet werden, da sonst u.U. der Batteriefachdeckel nicht mehr wasserdicht schließt.

October 29, 2008

Schnürsenkel-Impro

Filed under: Allgemein, Bastelei — Ruhrcacher @ 19:19

Als Geocacher muss man hin & wieder improvisieren. Und als guter Fernmelder sowieso. Das sind also gute Grundlagen mit dem Problem fertigzuwerden, welches mich letzten Freitag vor “FBI im Ruhrgebiet@Night (Nachtcache)” (GC1C30N) ereilte.
Da ist mir morgen schon der rechte Schnürsenkel gerißen. Im Auto auf dem Weg zu Arbeit stört eine lockere Bindung noch nicht. Wenn es aber etliche Kilometer kreuz&quer durch den Wald geht muss der Stiefel schon richtig sitzen.

Also während der Spätschicht (am A der Welt) fix nachgerübelt und in der Grabbelskiste gefischt. Den kaputten Senkel habe ich so durch ein (Euro)Elektokabel (2 adrig mit Eurostecker ersetzt. Schnippschnapp Stecker ab und in die Löcher gefrickelt. Eine NTBA-Anschlusschnur wäre mir lieber gewesen. Denn auf Grund der Dicke lässt sich das Kabel schwergäniger einfädeln und wegen des Mantel auch schlecht nachschnüren.
Aber für die eine Nacht wars eine praktikable Lösung.
Schnürsenkel-Impro

Wie sinnvoll es war, ein Stück genormtes Kabel zu verwenden zeigte ich hinterher. Das es ein runder schwarzer Schnürsenkel sein muss ist offensichtlich, dass er für einen 8-Loch-Stiefel passen muss habe ich merken könne. Denn als ich heut den Schnürsenkelvorrat meiner Eltern durchwühlte, hatte ich dummerweise meine Sportschuhe an.
Auf den Verpackungen steht auch blöderweise nur eine Zentimeterangabe, da war ich mit den gemerkten 8 Loch natürlich genatzt. Aber da es wieder von Vorteil, dass ich ein Standardkabel zweckenfremdet hatte: Das identische Stromkabel vom NTSplit abgzogen, abgemessen und die richtigen Schnürsenkellänge ausgewählt.
Hoch leben die standardisierten Eletkrokabel! Die sind nämlich i.d.R 150cm lang, ich habe beim Improvisieren ein gutes Stück abgeschnitten also passte die Schnürsenkellänge von 120cm ganz hervorragend.Merke: Man muss sich bloß zu helfen wissen.

October 6, 2008

MagLite Mini AA: Schalter tauschen

Filed under: Bastelei, Ausrüstung, Tutorial — Ruhrcacher @ 21:34

Nachdem anfang des Jahres in kurzer Zeit zwei Glühbirchen in meiner MagLite Mini AA durchgebrannt hatte ich die Nase voll. Ich habe also die Lampe aufgeschraubt, weil ich mit dem gedanken gespielt selbst eine LED einzusetzen. Ein LED-Upgrade-Kit kostet bei Globetrotter 9,95€ (halber Neupreis einer herkömmlichen MiniMag). (more…)

October 5, 2008

Schalterabdeckung an MagLite 6D ersetzen

Filed under: Bastelei, Ausrüstung, Tutorial — Ruhrcacher @ 21:39

Beim Nachtcache Die Nacht der Diamanten (GC12G4H) bemerkte ich irgendwann in der Nacht, dass die Schalterabdeckung meiner Maglite 6D verloren gegangen. (more…)

September 21, 2008

Bastelei (1): Immer dabei - Stift

Filed under: Bastelei, Ausrüstung — Ruhrcacher @ 21:56

In der Community ist man sich weitesgehen einig: Ein Found-Log zählt nur dann, wenn der Cacher sind auch ins Logbuch eingetragen hat.
Doch wie, wenn man den Stift vergessen hat. Tipps gegen das Vergessen und Lösungen wenns zu spät ist, werden hier im GeoCub erörtert.

Mein Immer-Dabei-Stift ist diese eigene Bastellösung (more…)

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