Gratis Papierkarten
Vor kurzem hatte ich ein Gespräch mit Neucachern, die wie ich mit einem kartenlosen GPS-Gerät mit dem Cachen begonnen haben. Als Unterstützung greift man dann zwangsläufig auf Papierkarten zurück, ob nun ausgedruckt oder fertig gekauft.
Besagte Jungcacher hatten zudem den Wunsch alle Caches ihrer Heimatstadt zwecks besseren Übersicht in eine Papierkarte zu übertragen.
Das alles kenne ich auch aus meiner Anfangszeit.
Nun kamen wir zu dem Punkt, dass Papierkarten zum bekritzeln doch recht teuer in der Anschaffung sind und unterwegs beim Ausklappen zu dem noch recht hinderlich.
Mein Vorschlag: In den Gelben Seiten u.ä. Branchenbüchern ist meistens zu Beginn kostenloses Kartenmaterial zu finden. Diese kann man hervorragend heraustrennen (notfalls reißt man den Rest des Buches ab) und mitnehmen.

Die gelben Seiten (zusammen mit dem aktuellen Telefonbuch) gibt es einmal jährlich kostenlos bei den Postfilialen und in den T-Punkten der Telekom. Mittlerweile sogar an Tankstellen, in Baumärkten, Elektrodiscountern usw.
Besonders hier im Ruhrgebiet, wo die nächste Stadt nebenan ist, kann auch ganz leicht an die Karten der Nachbarstädte bekommen.
Und wie gesagt: Jährlich neu, kostenlos und soviel ihr wollt. So kann jedes Team mit einer Wegwerfkarte (bitte nach Benutzung ins Altpapier) ausgestattet werden und darf ungestraft darin rumkritzeln.
Blog
Eine andere, weitaus seltener anzutreffende, Art dieser putzigen kleinen Cachebehälter ist der Micro am Stiel.


Eine immer wieder in Blogs und Foren beschriebene Lösung, um das Wiederbringen eines gefunden GPS-Gerätes zu erleichtern ist das Start-Bilschirm.
