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June 22, 2009

Garmin Topo Deutschland V2 für 3,-

Filed under: Ausrüstung, Software, Geocaching — Ruhrcacher @ 18:45
topo2-1

Kein Tippfehler.  Ich hab habe heute tatsächlich eine original Topo2-Karte von Garmin zum Hammerpreis von 3,- Euro (in Worten drei) gekauft.
Bei Conrad im Lagerverkauf. Dort gibt es täglich ab 16h Restposte zum reduzierten Preis.  Das sind entweder umgetauschte Produkte, die wegen ihrer geöffneten Verpackung nicht als Neuware verkauft werden können. Diese sind aber geprüft und haben ein Jahr Gewährleistung.
Oder es handelt sich im reklamierte Produkte, die nun ungeprüft als defekte Bastlerware verscherbelt werden.

topo2-2

So wie die Garminkarte auf MicroSD-Chip. Laut Google-Preisvergleich neu für 151-211€. (Merkwürdig da die neuste Topo3 ähnlich viel kostet).
Natürlich weiß man nie was an den Produkten dran ist. Das kann ein fehlendes Netzteil sein, ein abgerissenes Kabel, ne defekte LED oder einfach nur ein Kratzer. Ich habe dort schon viel voll-funktionsfähige Elektronik gekauft, darunter auch einige astreine PMR-Geräte (5-10€ pro Stück). Nur ein Teil war mal ein Totalreinfall, alles andere hat wunderbar funktioniert.

Noch ein paar Beispiele:
ANALOG-USB-MINI-MODEM (original 19,15) für 3,-
SCHEIBENANTENNE CB (orignal 27,95) für 7,-
VOLCRAFT WECHSELRICHTER PI 75-12 (orignal 24,95) für 6,-

Wenn man irgendwas (spezielles) zum Basteln sucht, wird man hier sicher fündig.
Die Garmin-Karte ist ürbigens auch voll funktionsfähig. Aber für die 3,- wäre es nicht besonders schlimm gewesen, wenn die Karte leer gewesen wäre. Dann hätte ich zu mindest eine Leerkarte für OSM ;)
Ehrlich gesagt, hatte ich bislang auch nie das rasende Bedürfnis nach einer Topo-Karte. Auf der City Navigator NT waren bislang  alle nötigen Wege routingfähig eingezeichnet. Oft auch in Wald und auf Feldern. Erst gestern zeigte mir die Karte in Elten einen 50cm breiten Trampelpfad im Wald an. War wohl so ein Naturlehrpfad. Ich war sehr erstaunt.

Hier ein Einblick auf die die beiden Karten.

topo2citynt

Links die Topo2, rechts die Straßenkarte

May 12, 2009

CW Template: Cachedaten als papiersparende Tabelle ausdrucken

Filed under: Tutorial, Software, Geocaching — Ruhrcacher @ 12:47
Cachewolf Template:
Cachedaten als papiersparende Tabelle ausdrucken

Ehrlich gesagt, bei den meisten Tradis benötigt man oft außer den Koordinaten, und Hints vielleicht noch die Größe und die D/T-Wertung (die ihrerseits als Hint dienen können).
Als Anfänger druckt man sich oft noch das kompltte Listing aus. Schon bald bin ich dazu übergegangen die Cacheinformationen einer Traditour verkürzt zusammen zu kopieren.
Die Vollendung ist dabei eine handliche Tabelle mit allen (IMHO) wichtigen Eckdaten, die bei Bedarf um Infos aus dem Listing ergänzt werden können (PP-Koords, nötiges Werkzeug).
Das ist natürlich nur nötig, wenn man diese Daten nicht direkt im GPSr oder PDA ablegen kann. Ich kann dort jedenfalls keine umfangreichen Daten ablegen. Insbesondere Hints wären stark verstümmelt. Deshalb möchte ich auf diese Listen nicht verzichten

Doch mit der PM (oder fleißigem Spidern) und dem großen Wegpunktspeicher des etrex Legend erhöht sich zwangsläufig die Anzahl der Caches, die man auf einer Tour als potentiellen Punkt einplant.
An Copy&Paste aus den einzelnen Listings nicht dabei nicht zu denken. Warum auch, wenn man die Daten doch schon im Cachewolf geladen hat.

Ich habe ein Template für den Cachewolf geschrieben, welches die gewünschten Caches mit ihren nötigen Eckdaten in eine Tabelle exportiert.

Ein Pocket Query (PQ) mit 500 Caches habe ich so schon auf 10 DIN-A4-Seiten ausdrucken können.

Der Ergebniss (wenn man die enstandene csv-Datei mit Excel oder OffenOffice öffnet) dann so:
Beispiel Output
Weitere Templates und Anleitung finden sich natürlich auch bei den Ruhrcacher-Tutorials.

April 5, 2009

Paperless cachen mit dem MP3-Player & Cachewolf

Filed under: Tutorial, Software, Geocaching — Ruhrcacher @ 11:56


Im Laufe der letzten ca. 700 Cachefunde habe ich mein Papierverbrauch beim Cachen immer weiter reduziert. Anfangs habe ich noch alle Listings komplett ausgedruckt und mitgenommen. Das ist bei den vielen Informationen, die man nicht braucht, aber sehr verschwenderisch! Schließlich braucht man gerade bei Traditouren oft nicht mehr als Name, Koordinaten, Wertung (als Hint) und den (entschlüsselten) Hint. Fast alle Tradi-Listings lassen sich auf dieses Mindestmaß reduzieren, was den Papierstapel ebenfalls reduziert.
So habe ich mittels eigenen Cachewolf-Templates eine PQ mit 500 Tradis auf eine Tabelle mit nur 9 Seiten (
DIN-A4) zusammenschrumpfen können. Nicht vollkommen paperless, aber schon recht paperreduced, wie ich es immer nenne. Ganz ohne Papier komme ich nicht aus, da ich die Daten nicht in meinem Garmin etrex Legend HCx ablegen kann.

Nun kommt irgendwann der Moment, wo man im Wald steht und sich dumm & dämlich sucht. Im Hint liest man dann “siehe Spoiler”. Verdammt, dass hat man gar nicht mit ausgedruckt.
Oder man möchte den genauen Wortlaut des Originallistings lesen, weil man sich davon einen verstecken Hinweis erhofft. Oder eben die letzten Logs der Vorfinden. Glücklich, wer nun die Listings samt Bebilderung auf dem PDA oder Smartphone hat.

Ich habe weder PDA und Smartphone. Ich kann zwar Texte und Bilder auf meinen Sony Ericsson Handy speichern und betrachten, aber der Speicherplatz dafür ist stark begrenzt und nicht erweiterbar. Außerdem kann ich auf dem Display nicht wirklich was detailliertes erkennen. Die eingebaute Kamera macht zwar brauchbare Bilder aber mit der Anzeige auf dem kleinen Bildschirm haperts noch. Also hatte ich die Idee des paperless cachens mit dem Handy schnell verworfen. Einen eigen Geocaching-PDA möchte ich auch nicht haben.

Nun kommen aber immer wieder diese oben genannten Momente :-(
Also kam mir erst wieder die Handy-Lösung in den Sinn, dann ein Geistesblitz! Nicht nur mein Handy kann unterwegs Bilder und Textdateien anzeigen, sondern auch mein recht neuer MP3-Player “Samsung S3″. Und mit 8 GB eingebauten Speicher ist darauf mehr als genug Platz für Musik und Cachelistings :-D
Das ist übrigens mit vielen anderen MP3-Playermodellen möglich, wenn sie über einen Bildschirm verfügen. Lest euch mal die Beschreibung eures Gerätes durch ;)

Wie man nun die Cachebeschreibungen und Spoilerbilder auf den MP3-Player bekommt, lest ihr in meinem neuen Tutorial  “Paperless cachen mit dem  MP3-Player & Cachewolf“.

Weitere Cachewolf-Tutorials wird es demnächst auch in den Ruhrcacher Tutorials geben.

January 15, 2009

Statistiken mit Excel, GSAK, Geolog und GCStatistic

Filed under: Software, Geocaching — Ruhrcacher @ 16:47

Ich kein Statistikcacher, nur cachender Statistiker. Ich spiele halt gern mit Zahlen und leckeren Tortendiagrammen rum.
Zu diesem Zweck führe ich natürlich auch eine Statistik über gefundene Geocaches. Unabhängig davon auf welcher Plattform (GC.com oder oc.de) führe ich alle Cachefunde mit Datum, Uhrzeit, Koordinaten, Wertung, Art und Größe in einer Exceltabelle auf. Auf verschiedenen Seiten werden mit dann die verschiedensten Statistiken angezeigt wie z.B. Funde pro Monat/Jahr, Suchhäufigkeit, Funde pro Cachetag/Kalendertag, Funde nach Art/Größe/Wertung, weiteste und durchschnittliche Entfernung der Caches, uvw. Die Tabelle wird von mir immer mal um neue Funktionen ergänzt.
Eine Übersicht aller Ergebnisse wird in einem eigenen Reiter zum Webexport aufbereitet und als Webseite abgespeichert. Die aktuellste Statistik findet dann in die Ruhrcacher-Homepage eingebunden. RC faviconSiehe hier.

Der Vorteil der eigenen Statistikerzeugung ist, dass sie selbst erweiterbar ist und plattformunabhängig und kostenlos ist.
Um eine Statistik auf Its All About The Numbers oder bei ähnlichen Diensten erzeugen zu lassen ist hingegen eine myFinds-PQ (Pocket Query) von Groundspeak erforderlich, welche die Daten aller gefundenen Caches beinhaltet. Und diese ist bekanntlich nur bei einer kostenpflichtigen Premium Mitgliedschaft (PM) zu bekommen. Außerdem beinhaltet sie nur alle Groundspeak-Caches, aber natürlich keine OC-Only Caches von Opencaching. Da ich aber nun mal fasst alles cache, was einen Wegpunkt hat, ist dies eine unangenehme Einschränkung.

Wenn ich mich je zu einer PM bei GC.com hinreißen lasse, dann werde ich mich auf exzessiv mit GSAK auseinandersetzen. Anders steigt man da wohl nicht durch. Wie der Produktname des kostenpflichtigen Tools “Geocaching Swiss Army Knife” (Geocaching Schweizer Armee Messer) schon sagt, ist es ein sehr mächtiges Werkzeug. Voraussetzung ist wie beim Schweizermesser allerdings auch, dass man damit kreativ umgehen kann. Im Gegensatz zum Taschenmesser, welches einfache Werkzeuge zum vielfältigen Einsatz hat, hat GSAK recht komplizierte Werkzeuge für den ebenso universellen Einsatz. Seine Effektivität schöpft GSAK aus diversen benutzerdefinierten Makros, mit denen man aus den geladenen Daten (meist ebenfalls aus PQs) das Letzte rausholen kann.
Für mich ist GSAK jedoch bislang ein Makro mit siebzehn Siegeln! Ich habe es installiert und direkt beim ersten Start zum Absturz gebracht. Bis gestern lag es dann unbenutzt auf meiner Festplatte, bis ich versucht habe mit dem FindStatGen3-Marko zu arbeiten. Es ist aber wieder nicht so richtig funktioniert…

Viel überzeugter bin ich von Geolog. Mit diesen kostenfreien Tool lassen sich die eigenen Logs (auch DNFs) und Cachelistings von GC.com herunterziehen und als Webseite (mit GM-Karte) aufbereiten. RC faviconGuckt ihr hier.
Mit ein bisschen Handarbeite lassen sich auch die Handvoll OC-only Caches in diese Übersicht einbinden. Das Schwesterprogramm OCprop überträgt sogar fehlende Logs und eigene Cachelisting von GC.com an OC.de. Das vereinfacht die Pflege und das Loggen von Caches aufbeiden Plattformen enorm.
Die Daten, die Geolog erzeugt, haben auch eingang in meine Excelstatistik gefunden.
Eine direkt von Geolog erzeugte Statistik soll es laut Chefprogrammierer GC FaviconFogg schon ab Version 2.26 geben (aktuell ist 2.25). Eine Vorschau gibt es schon auf Foggs Homepage.
Fleißig am basteln ist z.Z. auch GC FaviconSpline1, um aus den Gelog-Daten eine GPX-Datei erzeugen zu können. Die myfinds-PQs von Grundspeak sind ja nichts anderes als eine GPX-Datei mit allen Cache- und Logdaten. Splines1s Tool, welches allerdings noch nicht ausgereift und publiziert ist, hat jedenfalls auf meinen 5,5 MB Geolog-Daten (Found-Ordner inkl. Bilder) eine handliche 0,9 MB große GPX-Datei gemacht.

Diese GPX-Datei lässt sich dann halt in GSAK o.ä. verarbeiten. “O.ä.” ist bei mir aktuell das Tool GCStatistic von GC FaviconMacDefender, welches ich mit der GPX-Datei gestern in Version 1.1 beta 2 testen konnte.
Da muss ich schon sagen, dass dieses Tool von der Handhabung und der Ausgabe sehr geschmeidig ist.
Hier zunächst mein RC faviconTest-Output. Das kommt vom Layout und dem Informationsgehalt recht nahe an die GSAK-Statistiken ran. Die kostenlose Donationware GCStatistic gibt es für MacOs X, Windows und Linux und ist definitiv für alle Cacher geeignet, die bloß eine Statistik wollen aber nicht mit GSAK rumhantieren wollen.

Ich werde weiter die Augen offen halten, was es an praktikablen Lösungen zur Statistikerzeugung gib.
Einige sahen zwar ganz nett aus, wie RC favicondieser Output hier zeigt, aber diese Lösung von GC Faviconwuscheldoktor hatte mich von der Handhabung nicht überzeugt. Die Statistik wurde von einem PHP-Programm erzeugt, in welches händisch man den HTML-Quellcode aller seiner GC FaviconFound-by-User Seiten reinkopieren muss.

January 7, 2009

Wikipedia to go

Filed under: Allgemein, Software, Geocaching — Ruhrcacher @ 15:58

Mittlerweile haben manche USB-Sticks mehr mobile Speicherkapazität als meine heimische PC-Festplatte ^^
Zeit zu überlegen, was man mit diesen neu gewonnen Möglichkeiten anstellen kann, außer sie mit Fotos, Musik und Filmen vollzuladen.
Ich bin da ja ein großer Freund von portablen Programmversionen wie es sie auf portablefreeware.com oder portableapps.com gibt. Aber die sind schon wieder ein Thema für einen eigenen Blogeintrag.

Im Rahmen zur einer Mystery-Mission, die auch unterwegs einige Recherche verlangt, habe ich mir überlegt wie man auch ohne WLAN, GPRS oder UMTS in den Wissensquellen der heutigen Zivilisation zugreifen kann.
Man muss da ja mal die Bio- und Bibliographien bestimmter Zeitgenossen nachschlagen oder merkwürdige Zeichen übersetzen.

Im letzten Jahrhundert gab es ja noch Microsoft Encarta auf CD-ROM, aus der wir unsere Referate und Hausarbeiten kopiert haben. Heute ist die Online-Enzyklopedie Wikipedia an diese Stelle getreten. Blöd halt wenn man gerade mitten im Wald keinen Internetzugang hat.

Als Lösung kann mir wieder in den Sinn, dass Wikipedia ja auch auf DVD zum (kosten)freien Download gibt. Vor einigen Jahren habe ich mir mal die CD-Variante gezogen. Heute gibt es nur noch 3 verschiedene DVD-Versionen.
Grob gesagt: Ohne Bilder (Basis), mit Thumbnails (Kompkat) und mit größenreduzierten Bildern (Premium).
Bei der Premiumversion (ebenfalls kostenlos) habe ich 29,5 GB Speicherbedarf errechnet. Es ist dafür keine Installation erforderlich, nur die DB-Dateien und ein kostenfreier Reader.
Also alles ideal für einen USB-Stick mit 32GB.
Informationen zur WikiDVD gibt es unter Wikipedia Faviconhttp://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:DVD
und zu anderen On- und Offline-Readern unter Wikipedia Faviconhttp://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Unterwegs

Einziges Manko: Die derzeit aktuellste Version “Wikipedia 2007/2008″ hat einen Datenstand von August 2007! Erschienen sind diese und die vorherigen Versionen seit 2004 jeweils im Herbst/Winter. Nur für 2008/09 gibt es noch kein Release.

Bevor ich das also aus dem Netz runter- und auf einen Stick draufschiebe, warte ich erstmal ab, ob und wann es eine neuere Version gibt. Evlt. findet die ja auch nur auf einem 64er Stick platz.

Bis dahin kann ich mir Gedanken darüber machen, was sonst noch so sinnvoll auf einem Offline-Recherche-Stick sein kann.
Da fallen mir etliche Tools und Webseiten ein, die ich auch unter den RC faviconMysteryhilfen gesammelt habe. Man müsste bloß erst offline lesbar machen.

December 18, 2008

Neues von geolog/ocprop

Filed under: Software, Geocaching — Ruhrcacher @ 10:05

Die nützlichen Geocaching-Tools von Fogg sind ja allgemein bekannt. Geolog lädt alle eigenen Logs und Caches von geocaching.com und bereitet sie als eigenständige Webseite auf. Ocprop gleicht diese Daten mit opencaching.de ab und überträgt fehlende Logs und Caches dort hin.
Ganz neu ist GCown (0.10 vom 03.12.2008), dass aus den Logs der eigenen Caches bei GC eine GPX-Datei erzeugt, die u.a. in GSAK eingelesen werden kann.
Mittlerweile gibt es geolog in Version 2.25 (01-12-2008) und ocpop in 1.18 (04-12-2008).
Da
ich auch schon das ein oder andere Update verschlafen habe, finde ich Foggs’ neuestes Tool GeoUpdate ganz sinnvoll.
Es hält beide Tools auf dem neusten Stand und kann auch zur Erstinstallation derselbigen genutzt werden.

Das macht in der Tat mächtig Sinn, da an den PERL-Skripten z.Z. viel gearbeitet wird. Eine Zeit lang war es ja recht ruhig um die das Projekt geworden, ganz einfach aus Zeitmangel beim Programmierer.
Das ist aber auch kein Hindernis, da der Quellcode frei zugänglich ist und es genügend Programmierer unter den Geocaching-Enthusiasten. So konnte geolog nach der Designänderung bei Groundspeak schnell angepasst werden.

Das Projekt steht mittlerweile auf Sourceforge zur Mitarbeit bereit.

Da ich das Programm echt klasse und hilfreich finde, habe ich meinen Beitrag dazu auch schon geleistet.
Fogg ist gerade dabei alle Tools auf bilingualen Betrieb umzubauen. Damit eben auch nicht-englisch-sprechende Geocacher von den Tools profitieren können. Denn zugegeben, die vielen Fragen, welche die kommandozeilenbasierten Tools dem Benutzer stellen, können den ein oder anderen schon abschrecken… ;)
Für die Übersetzung ins Deutsche dazu habe ich dann gesorgt. Bin ja schließlich auch der Haus und Hof Übersetzer für meeveo. Nach Geoupdate und OCprop bin ich nun auch mit Geolog durch. Fogg wird die Version sicher auch bald veröffentlichen.

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